Donnerstag, 6. Oktober 2011

hier die kleine Ergänzung zu Messis Posts

da der liebe Herr Blom mich ja mit seinem Eintrag in gewisser Weise dazu "gezwungen" hat, meine Schreibfaulheit mal zu überwinden, hier also die paar gewünschten Bildchen von mir und noch eine kleine Info, die noch nicht erwähnt wurde, aber doch erwähnt werden sollte:

Als wir nämlich am Lake Taupo waren, haben wir uns nicht nur einen wunderschönen Sonnenuntergang, sondern am nächsten Morgen auch einen Besuch in den nahegelegenen Spa-Pools gegönnt, bevor wir die zweite Hälfte um den See in Angriff nahmen.
Mit den 20 Minuten in dem ca. 38° warmen privaten Thermal Pool (und danach noch ne halbe Stunde im Public Pool) haben wir unserem armen Backpacker-Leben ein wenig Luxus verpasst. Allerdings waren wir dafür den Rest des Tages auch zu nicht mehr allzuviel zu gebrauchen.

Merke: Morgens nach dem Aufstehen gleich fast ne Stunde im wohlig warmen Wasser planschen, hat ungefähr die entgegengesetzte Wirkung von drei Dosen Red Bull (oder drei Eimer Kaffe - für Normi).

So und hier die gewünschten Fotos:

der Sonnenuntergang auf dem Weg zum Ostkap





der lang ersehnte Sonnenaufgang am Ostkap =)





 Normis neuste Mode zum Betrachten des Sonnenaufgangs ;oP


aber scheinbar hat der Sonnenaufgang komische Auswirkung auf Normi gehabt^^

List of Shame

Dinge, die wir in Neuseeland schon unverhofft ergaunert haben:

2 Beanies (eine in der Luge in Rotorua, eine im Museum in Wellington),
1 dickes Paar Wintersocken gefunden von Messi im Mount,
jeweils 1 volle Flasche Shampoo und Duschgel gefunden von Messi ebenda,
0,50$ gefunden von Normi in einem Klo in Taupo,
0,10$ gefunden von Normi am ersten Tag in Wellington,
0,50$ gefunden von Messi in einem Automaten im Naturreservat in Wellington,
0,50$ ergattert von Nora aufgrund der schwachen Rechenkünste einer Tresendame,
55,50$ ergaunert dank der Inkompetenz einer anderen Tresendame!
(die hatte unseren bezahlten Coupon falsch in die Kasse eingegeben),
0,20€ gefunden von Nora unter'm Bett

Farewell Tauranga - Welcome Wellington (Teil 2)

Zuerst den ersten Teil weiter unten lesen!

Die Coromandel Peninsula hatten wir also nach wenigen Tagen hinter uns gelassen. Unser nächstes Ziel war Hamilton. Eigentlich auch nur eine weitere (für neuseeländische Verhältnisse) etwas größere Stadt, konnte sie uns aber doch positiv überraschen, sodass wir uns sogar einen richtigen Plan machen konnten, was wir denn dort machen wollten. Abgesehen davon, dass wir abends in Hamilton ankamen und ziemlich lange nach einem geeigneten Stell- und Schlafplatz suchen mussten, konnten wir am nächsten Tag auf Entdeckungstour gehen. Nach einem kurzen Besuch im iSite (einer Touri-Info, die es in so gut wie jeder Stadt gibt), haben wir uns dann für den Zoo entschieden. Exemplarisch dafür herhalten soll nur folgendes Bild:


Und weil uns das Wetter so entgegen kam, machten wir noch einen Abstecher in die städtische Gartenanlage, einem Sammelsurium an künstlich angelegten Gärten, wie man sie in den unterschiedlichen Winkeln der Welt so findet. Und das tolle daran: Das ganze gab es vollkommen gratis, aber nicht umsonst ;)




Normi und Nora aka Romeo und Julia
Hamilton war also auf jeden Fall einen Kurztrip wert.

Weiter ging es zum größten See Neuseelands und der Stadt nachdem er benannt ist. Oder ist die Stadt nach dem See benannt? Lake Taupo liegt ziemlich zentral auf der Nordinsel und nur einen Kiwisprung von Rotorua entfernt, dort wo es die schönen Geysire gibt :) In Taupo selbst habe ich dann meinen ersten Burger mit roter Beete und Ei gegessen, den nennen die hier dann auch ganz schlicht Kiwiburger (den gibt es in kleiner Form bei McDonalds, in wirklich großer Form bei 'Burger Fuel'). Bei Gelegenheit mach' ich von dem auch mal ein Foto.

Da wir nicht wirklich wussten, wie lange es dauert, den See einmal zu umfahren und was uns auf dem Weg so begegnet und anhalten lässt, sind wir abends aus Taupo losgefahren, um uns einen Schlafplatz auf halber Strecke zu suchen. Dabei ist uns dann auch dieser schöne Sonnenuntergang vor die Linse gesprungen:


 Unweit des Gewässers gab es auch die Huka Falls, große Wasserfälle, an denen man sogar pseudogefährliche Schiffstouren machen kann... wir haben uns das geklemmt^^ Stattdessen hat Normi die Gelegenheit genutzt und einen Fotocache gemacht, so hatte auch dieser Ausflug einen Sinn ;)


Da wir das Gebiet um den See auch schnell hinter uns gelassen haben und noch viel zu viel Zeit übrig war, machten wir nochmal einen Ausflug nach Rotorua, weil der Normi unbedingt seinem Need for Speed nachkommen musste und nochmal mit der Luge fahren wollte (siehe Eintrag vom 03.09.). Wir hatten auch da wieder 'ne Menge Spaß und waren froh, bei dem schönen Wetter wieder eine tolle Beschäftigung zu haben.

Danach blieb uns dann noch der lange und beschwerliche Weg in Richtung Ostkap. Wir haben uns extra noch 2 CDs gekauft, die uns über die Einsamkeit im Osten hinweg trösten sollten, denn direkt am Ostkap gibt es keinen wirklichen Ort, nur einen Leuchtturm auf'n Berg :) Da ich selbst aber keine Fotos vom dortigen Sonnenaufgang gemacht habe, sollte Nora demnächst mal ihre hochladen und dann auch einen eigenen Eintrag machen, da es ja auch ihr Wunsch war, den Sonnenaufgang dort mal live mitzuerleben. Ich sage nur soviel, dass auch der Weg dorthin wieder ziemlich beschwerlich war...

Einzig die Fauna auf dem Weg dorthin war etwas anders als erwartet. Da wir eigentlich davon ausgingen, dass Neuseeland keinerlei Kleinvieh und Insekten beherbergt, waren wir dann dreifach so überrascht, als uns folgende Exemplare begegneten:


Vom Ostkap machten wir uns dann auf den ziemlich direkten Weg nach Wellington. Auf dem Weg dorthin kamen wir an mehreren Ortschaften vorbei, in denen wir dann auch genächtigt haben. Da gab es Napier (extrem schöne Strandpromenade und ein tolles Stadtzentrum, außerdem 'Hells Pizza'!!!), Hastings (keine Strandpromenade, hochgeklappte Bürgersteige abends um 5!) und Palmerston North (war was?)

Tja, und nun sind wir seit einer Woche in Wellington, der Hauptstadt. Was wir hier so erleben, werden wir natürlich auch wieder regelmäßig posten. Jetzt bleibt euch nur, uns die Daumen zu drücken, dass wir hier auch wieder schnell Arbeit finden, um uns den hohen Lebensstandard hier auch länger leisten zu können ;)

In der Hoffnung, euren Wissensdurst ordnungsgemäß befriedigt zu haben, verbleiben eure drei Chaoten mit vielen lieben Grüßen!

v. l. Nora, Messi und Normi (mit Decke)

Farewell Tauranga - Welcome Wellington (Teil 1)

Heute ist es mal wieder an der Zeit, euch Daheimgebliebenen ein Update zu geben, wo wir uns denn in den letzten Tagen und Wochen so rumgetrieben und was wir alles erlebt haben!

Wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, mussten wir unsere Teilzeit-Heimat Tauranga, speziell den Mt. Maunganui nach mittlerweile etwa 10 Wochen verlassen. Nachdem wir ja einige Zeit lang in der Recyclingfabrik gearbeitet haben, war dort aber bald kein Platz mehr für uns. Auch die Backpacker in unserem Hostel haben uns berichtet, wie schwer es dort momentan ist, an Jobs zu kommen. Also war es für uns dann keine wirklich schwere Entscheidung zu sagen, wir würden unseren Trip durch Neuseeland gerne fortsetzen, "on the road" sozusagen.

Man kann schon sagen, dass wir uns in Tauranga sehr wohlgefühlt haben. Abgesehen davon, dass wir halt fast durchgängig Arbeit hatten, ist das aber auch ein verdammt schöner Flecken Erde! Und das Hostel war irgendwie auch wie auf uns zugeschnitten. Und wenn man so eine lange Zeitspanne an einem Ort verbringt, wächst er einem eben auch ans Herz. Aus dem Grund haben wir die Gelegenheit am letzten Abend auch genutzt und unseren Fisch, den wir ja am Tag zuvor gefangen hatten (siehe Eintrag vom 18.09.), in einem großen Barbeque mit den anderen Backpackern und der Hostel-Leiterin zu teilen. Und sie alle waren voll des Lobes :) Leider haben wir versäumt, Fotos zu schießen...

Wir werden den Mount echt vermissen... aber wir kommen ganz bestimmt wieder.


Bevor wir allerdings ganz die Biege gemacht haben, hat uns Normi dann noch an einen entlegenen Geheimtipp geführt, der weder in den Touristen-Führern steht, noch von irgend einem Einheimischen erwähnt wurde *hüst* (Normi is' beim Geocachen ins Wasser gefallen und kam dort wieder raus!). Dort ist auch das obige Bild vom Mount entstanden. Zwischen Kiwifarmen und Wohnhäusern führte eine entlegene Straße direkt an mehrere kleine Wasserfälle, an denen man über mehrere Ebenen vorbeilaufen konnte. Erstaunlich zu sehen, zu was die Natur doch fähig ist, wenn man sie unberührt einfach machen lässt. An einem der Wasserfälle, unter dem sich ein See gebildet hatte (in den man mit Hilfe einer Liane sogar reinspringen kann - Notiz für Normi!), haben wir dann auch ein kleines Picknick veranstaltet :)


Mit ziemlich gemischten Gefühlen und ohne wirkliche Vorahnung, was die nächsten Tage und Wochen so bringen würden, war es zuerst unser Plan (sofern man hier überhaupt Pläne machen kann... funktioniert eh nie!), die Coromandel Peninsula (also Halbinsel) zu bereisen; die liegt so zwischen Tauranga und Auckland.

Ein absolutes Must-See war für uns die 'Cathedral Cove' nahe Hahei, die durch mehrere Szenen aus dem Fantasy-Film 'Narnia' bekannt geworden ist. Also wollten wir uns diesem Hauch von Hollywood natürlich nicht entziehen, und nachdem sich der nahegelegene Hot-Water-Beach als Tittensuppe entpuppt hat (Normi und Nora waren dafür im Meer planschen, ich hab' derweil im Van Schlaf nachgeholt), war uns Narnia eine willkommene Abwechslung :) Wer den Film kennt, erkennt vielleicht sogar den Schauplatz wieder.



 Der Weg dorthin war zum Teil allerdings ziemlich beschwerlich und zuerst dachten wir, wir würden den Weg nicht finden. Dafür gab es dorthin aber auch so viele unterschiedliche Trampelpfade abzuwandern, dass sich das Sprichwort 'Der Weg ist das Ziel' irgendwie bewahrheitet hatte. Vorbei an steilen Klippen, Schafsweiden und durch den Dschungel. Aber was schreibe ich... höchstens noch ein Sprichwort hinterher: 'Ein Bild sagt mehr als tausend Worte'.







Kuck' mal, ein Baby-Pullover :)

Wie ihr seht, boten sich auf wenigen Quadratkilometern eine Vielzahl von schönen Eindrücken, die wir mithilfe unserer Kameras hoffentlich gut eingefangen haben.

Der weitere Trip über Coromandel verlief an sich relativ unspektakulär. Erwähnenswert wäre noch unser Versuch, die Nordspitze der Halbinsel zu erreichen, die nur über eine ziemlich schmale, nahe des Abhangs gebaute und zum größten Teil unasphaltierte Straße zu erreichen ist. Dafür boten sich uns aber auch wieder sehr beeindruckende Bilder von nahezu unberührter Natur (symbolisch dafür: uns kamen auf den etwa 20 Kilometern Straße vielleicht 2 Autos entgegen). Und die Straße führte zum größten Teil auch am Meer lang *schwärm*


So, nun dürft ihr auch den zweiten Teil weiter oben lesen ;)

Montag, 3. Oktober 2011

Nachrichten sind nicht immer gute Nachrichten...

Lang lang ist es her, seitdem letzten Eintrag hier von uns, was einfach daran liegt das wir unterwegs waren und viel gesehen, erlebt und genossen haben. Natürlich wird es in kürzester Zeit auch alle brandneuen News und Infos geben über unsere Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Wochen.(was nebenbei bemerkt eine ganze Menge ist)
Allerdings muss ich unsere Rückkehr in die Zivilisation und damit den Nachrichtenfluss mit einer, für mich echt mega schlechten, traurigen und erschütternden Nachricht einläuten. Ich habe soeben all meine Emailfächer etc gecheckt und unter anderem war da eine Nachricht, nein 2 von meinem daheim gebliebenen Schatz( den ich im übrigen mehr als extrem vermisse...) dabei. Die erste besagte ich solle mich setzen, mir eine Zigarette anzünden, einen Kaffee genießen und ein großes Stück Schokokuchen dazu. Dies allein genügte um mir das Herz bis zum Hals schlagen zu lassen und ich wusste etwas schlimmes ist passiert, denn das sind in der Regel die Zutaten für ein zufriedenes und gut gelauntes Normi.
Als ich dann die 2. Nachricht geöffnet habe, traf es mich wie der Schlag, eine meiner süßen, heißgeliebten, kleinen Ratties, die ich zuhause zurücklassen musste ist tot... ;(((
Meine süße kleine Kloppie aka Pussy war, wie die meisten ja wissen behindert und hatte einen Schiefkopf und ein paar Gleichgewichtsstörungen. Nunja eigentlich ging es ihr blendend und sie hatte sich mit alldem recht gut arrangiert aber sie hat einen Rückfall erlitten und konnte nicht mehr gehen ohne umzufallen und musste eingeschläfert werden. Es tut mir leid wenn ich das hier so ausführlich im Blog schreiben muss, weil es für die meisten warscheinlich nicht so wichtig ist, aber ich brauche gerade ein Ventil um meine Trauer abzulassen, denn ich habe sie wirklich geliebt.(alle die ein Haustier haben werden mich verstehen) Ich bin nicht der Typ der in so einem Moment reden mag/kann aber schreiben funktioniert, darum dieser Post. Ich werde sie echt vermissen mein kleines dämliches Mietzi... und hoffe das die andere tapfer durchhält bis ich wieder da bin, damit ich ihr einen Gehstock aus Streichhölzern schnitzen kann.( Denn sie ist dann schon eine alte Oma...)



Ruhe in Frieden Kloppie/Pussy


Sonntag, 18. September 2011

Seemann's Braut ist die See

Wie ihr ja alle wisst, hatte die Nora am Mittwoch Geburtstag. Eigentlich war es ihr Wunsch, zu ihrem Ehrentag am Ost-Kap zu sein, um den wohl schönsten Sonnenaufgang Neuseelands zu genießen. Da das hier allerdings mit der Langzeitplanung etwas schwierig ist, wir in Mt. Maunganui auch stets Arbeit gefunden und uns hier sowieso sehr wohlgefühlt haben, waren die Planungen so nicht zu realisieren. Auch ihr Wunsch, mit den Delfinen schwimmen zu gehen, was sicherlich eine echt tolle Erfahrung wäre und was sie hoffentlich an anderer Stelle zu anderer Zeit nachholen kann, wurde zerstört, da die Delfinsaison hier erst im November losgeht.

Also hieß es für Normi und mich: Alternative ausdenken! Und da kam uns ein Vorschlag einer Hostel-Mitarbeiterin gerade recht, deren Schwester Sally (incl. Ehemann Malcolm) in der Saison Touristen und andere Interessierte auf ihren Katamaran mitnimmt und an der Küste vor Waihi entlangschippert. Das liegt etwa 40 Minuten rasante Autofahrt nach Westen Richtung Auckland.
Und das ist ihr Goldstück:


Sally könnt ihr euch vorstellen als eine sehr gesellige, lustige Dame Anfang 60 (ganz grob geschätzt^^), die ihren Seelenfrieden darin gefunden hat, zusammen mit ihrem Ehemann zeitweise auf dem Wasser zu leben und das Landeiern wie uns näherzubringen. Sie hat selbst Kinder, von denen einer ihrer Söhne sogar mal für 3 Jahre in Deutschland gelebt hat. Ursprünglich kommt sie von den Fiji-Inseln, ist aber in jungen Jahren mit ihrer Familie nach Neuseeland, speziell nach Wellington gekommen. Auch ihr Mann Malcolm ist ein sehr netter, aber der - was in einer Ehe ja auch notwendig ist - eher ruhige Gegenpol zu Sally. Komme was wolle, Malcolm hat immer die Ruhe weg und hat sein Boot auch stets unter Kontrolle. Er war aber auch sehr interessiert an uns, was wir so in Deutschland gemacht haben und was uns dazu bewogen hat, nach Neuseeland zu kommen.

Ursprünglich war der Plan, dass wir uns mit dem Katamaran auf die Mayor Island vor der Küste chauffieren lassen und dort ein Picknick machen. Allerdings machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, zu viel Wind - zu starker Wellengang, folglich zu gefährlich, an die Insel heranzufahren. Stattdessen führte uns unser Weg vom Tanners Point aus der Shelly Bay vor die Küste auf das offene Meer und dann nach Norden, vorbei an schönen Stränden, kleinen Siedlungen und hohen Klippen, "auf denen Broccoli wächst" (Zitat Normi).
Es folgen ein paar nette Impressionen.









Wie ihr auf den Fotos erahnen könnt, war das Wetter sehr wechselhaft und zum Ende hin auch reichlich frisch! Aber was kann man bei Sonne als auch bei Regen so machen, wenn man auf hoher See ist? Richtig, Angeln! Gesagt - getan, war das Equipment von Malcolm schon vorbereitet und wir durften uns nach kurzer Instruktion als Angler versuchen (für Normi ja keine neue Erfahrung, für Nora und mich allerdings schon). Aber wir hatten ein richtiges Händchen (vermutlich aber auch mehr Glück als Verstand^^) und haben insgesamt 10 Fische gefangen! Und noch zwei weitere, die wir aber leider wieder zurück ins Meer werfen mussten. Darunter auch ein extrem hässlicher, alter Barakuda!


Mehrere Fische konnten wir um die Mittagszeit sogar gleich auf dem Boot zubereiten und verputzen. Dazu gab es frische Orangen und Sonnenschein. Was will man mehr? Den Rest unserer Beute haben wir mit ins Hostel genommen und werden das heute Abend zum Barbeque anbieten. Dazu noch ein paar selbstbelegte Hamburger und Frühstücks-Würstchen *jamm* Zwei der Fische haben wir noch an Yvonne, die Hostel-Leiterin verschenkt, wir sind ja so sozial^^ Insgesamt haben wir etwa 10 Stunden auf dem Katamaran verbracht; die Zeit verging wie im Fluge. Denn auch wenn ich am Anfang dachte, ein ganzer Tag auf See muss doch irgendwann langweilig und öde werden, wurde ich eines Besseren belehrt. Zumal wir durch das Angeln auch viel Spaß hatten. Sogar Normi's Gesichtszüge haben sich mal etwas entspannt :P Bei der Gelegenheit folgen auch zwei Bilder von Nora und ihrer neuen Frisur incl. Färbung! Und auch wenn der Weg zur neuen Frisur lang und tränenreich war (die Details könnt ihr bei Normi erfragen), hatte sie ihr Lächeln nicht verloren :)


Alles in allem hatten wir mal wieder sehr viel Spaß und sind um einige Erfahrungen reicher. Mit diesen Eindrücken verabschieden sich eure drei Chaoten bis zu ihrem nächsten Abenteuer-Bericht und verbleiben mit vielen lieben Grüßen an alle, mit denen wir unsere Erlebnisse so gerne teilen würden.
Auf Wiedersehen sagt auch das Boots-Maskottchen, ein waschechtes kleines Schaf (eigentlich ein Hund, aber auch waschecht) mit Knopfaugen und zu viel Zucker im Blut *miau*